Homam Al Jendi

Homam Al Jendi

„Tue das, was du liebst, und du wirst Erfolg haben!“

Beruf und aktuelle Position: Kfz-Mechatroniker (Geselle)

Handwerkskammer: Südthüringen

Betrieb: CarUnion, Bad Salzungen

Gesprochene Sprachen: Arabisch, Deutsch, Englisch

Mein beruflicher Weg

Durch meine Ausbildung habe ich den Beruf des Kfz-Mechatronikers erlernt.

Ich lebe seit 6 Jahren in Deutschland.

Von der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter.

Meine aktuelle Position

Es gibt immer etwas Neues und in meiner Arbeit treffen sich die geistigen und die körperlichen Aktivitäten.

Meine Kollegen sind nett und helfen mir immer.

Meine beruflichen Perspektiven und weiteren Ziele

Meine Sprachkenntnisse zu verbessern und mich dann zum Meister ausbilden zu lassen.

Meine Botschaft für andere Menschen

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Ihre Kontaktperson

Bild: Klaus Polinske

Klaus Polinske

Regionale Koordinierung der Initiative

Mitarbeiter im Projekt "Förderung der beruflichen Integration ausländischer Fach- und Arbeitskräfte - FIF"

klaus.polinske@btz-rohr.de

Tel.: +49 36844 47-309

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Noch mehr Infos zu diesem Beruf finden Sie hier.

Mustafa Moussa

„Lesen, Lernen, Arbeiten“

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Ihre Kontaktperson

Julia Yilmaz

Regionale Koordinierung der Initiative

Beraterin für Integrationsprozesse im Projekt "Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber (IHAFA)"

jyilmaz@hwk-hannover.de

Tel.: +49 511-34859-682

Beruf und aktuelle Position: Kfz-Mechatroniker (Geselle)

Handwerkskammer: Hannover

Betrieb: VW

Gesprochene Sprachen: Arabisch, Deutsch

Mein beruflicher Weg

Ich habe den Beruf von meinem Vater gelernt und habe hier eine Ausbildung gemacht.

Seit 6 Jahren und 6 Monaten.

Von meinem Nachbarschaftskreis und von der Schule.

Meine aktuelle Position

Probleme zu finden und zu lösen.

Die Sichereit und als Team zu arbeiten.

Meine beruflichen Perspektiven und weiteren Ziele

Ich möchte den Meistertitel erwerben.

Meine Botschaft für andere Menschen

Um den Anderen weiterzuhelfen, z.B. meine Erfahrungen zu teilen, einzelne Schritte zu erzählen und den Weg zu einem sicheren Job aufzuzeigen.

Einfach ein Praktikum zu machen und wenn es klappt eine Ausbildung zu machen.

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Kausar Khalil

„Macht mehrere Praktika, um herauszufinden, was euch gefällt!“

Beruf und aktuelle Position: Augenoptikerin (Gesellin)

Organisation: ARRIVO BERLIN

Betrieb: Brillenlounge24

Gesprochene Sprachen: Arabisch, Deutsch

Mein beruflicher Weg

Nach meiner Ankunft in Deutschland habe ich mehrere Praktika gemacht um die richtige Entscheidung für mich zu treffen, welche Ausbildung ich in Deutschland mache. Mir war wichtig, dass ich in meinem neuen Beruf den Kontakt zu Kunden habe und ihnen helfen kann.

Ich lebe seit April 2015 in Deutschland.

Das wichtigste war zu allererst die deutsche Sprache zu lernen und die Sprachkurse sofort zu beginnen. Außerdem die deutsche Kultur kennenzulernen und mich schnell zu integrieren. Ich habe 3 Praktika absolviert und danach die Entscheidung zur Ausbildung als Augenoptikerin getroffen. Nach der bestandenen Ausbildung habe ich mich bei verschiedenen Augenoptikern beworben und einen Arbeitsvertrag unterschrieben.

Die Kollegen in meinem Ausbildungsbetrieb haben mir geholfen und mich gut untersützt. Die Klassenlehrer und Mitschüler in der Berufsschule haben mir auch sehr geholfen. ARRIVO BERLIN Ausbildungscoaching hat mich mit Lernmitteln und bei allgemeinen Fragen gut unterstützt.

Meine aktuelle Position

Der persönliche Kontakt zu Kunden.
Es wird nicht langweilig, weil jeder Kunde und jede Brille unterschiedlich ist.
Kunden die Unterstüzung, Beratung und Hilfe zu geben mit “meiner“ Brille wieder gut sehen zu können.

Die Arbeitstage sind von Montag bis Freitag.
Das Vertrauen des Geschäftsführer.
Gute Entfaltungsmöglichkeiten.

Meine beruflichen Perspektiven und weiteren Ziele

Ich möchte den Meister machen.

Meine Botschaft für andere Menschen

Damit neu angekommene Menschen in sich selbst vertrauen können, eine Entscheidung zu treffen und eine Ausbildung zu machen oder zu studieren.

Eine duale Ausbildung ist nie langweilig, da man Theorie und den praktischen Bereich zusammen lernt.
Nach der absolvierten dualen Ausbildung kann man überall arbeiten und eine passende Stelle finden.

Mehrere Praktika zu machen, dadurch weiß man, was einem am besten passt und gefällt.
Es war wichtig mich zu informieren, als ich die Praktika gemacht habe, habe ich viel und lang gefragt, um Informationen zur Ausbildung zu bekommen.

Sich selbst zu vertrauen, die Mitmenschen zu fragen und sich mehr zu informieren.
Hilfe zu holen von z.B. der Handwerkskammer, Agentur für Arbeit, dem JobCenter, im Internet zu recherchieren.etc.

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Ihre Kontaktpersonen

Irena Büttner

Leiterin des Teilprojekts ARRIVO BERLIN Ausbildungscoaching

Das Projekt in Trägerschaft der Handwerkskammer Berlin berät Unternehmen und bietet deren Auszubildenden mit Fluchthintergrund ein individuelles Coaching mit dem Ziel, die Berufsausbildung erfolgreich zu beenden.

buettner@hwk-berlin.de

030 25903 - 388

Dr. Johnny Van Hove

Projektleiter der Technischen Koordinierung (TK) ARRIVO BERLIN I BUS gGmbH

Zu den Aufgaben der TK gehören die Vernetzung der zehn Teilprojekte, die Fortbildung des Projektpersonals, die Öffentlichkeitsarbeit für die Initiative und die Zuarbeit zum Fachcontrolling.

johnny.vanhove@bus-projekte.de

0162 1072233

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Zaid Ali Kadhim Al Jaafari

„Probiere es aus! Es gibt viele interessante Berufe.“

Beruf und aktuelle Position: Glaser (Auszubildender)

Organisation: ARRIVO BERLIN

Betrieb: Plickert Glaserei-Betriebe GmbH

Gesprochene Sprachen: Arabisch, Deutsch

Mein beruflicher Weg

Mein Nachbar im Irak hat mir den Beruf „Fensterbauer“ empfohlen. Dann habe ich ein Praktikum in einem Betrieb gemacht.
In Deutschland habe ich drei Praktika gemacht: zum Tischler, Glaser und Maler. Danach hat mich ein Bekannter über ARRIVO BERLIN informiert. Über ARRIVO BERLIN habe ich die Übungswerkstätten besucht und Unterstützung bei Deutsch und Mathe erhalten.
Ein Freund hat mir später einen Glasereibetrieb empfohlen. Dort habe ich mich beworben und ein zweimonatiges Praktikum absolviert. Nach dem Praktikum hat mir der Betrieb eine Ausbildung angeboten. Ein Bekannter hat mir gesagt, dass eine Ausbildung wichtig ist. Dann habe ich den Ausbildungsvertrag unterschrieben.

Ich habe Praktika im Irak und in Deutschland gemacht. Für meine Ausbildung zum Glaser habe ich ein zweimonatiges Praktikum in meinem Ausbildungsbetrieb gemacht.

Von meinen Bekannten habe ich Informationen zu Betrieben und ARRIVO BERLIN bekommen. ARRIVO BERLIN unterstützt mich nun beim Lernen von Mathe und Deutsch.

Meine aktuelle Position

Mir gefällt, was man alles mit Glas machen kann. Und das ich mit meinen Händen arbeite. Auch die Kundenbesuche machen mir Spaß.

Die verschiedenen Aufgaben. Ich baue Fenster, Duschkabinen, Tore, Wände, Aquarien, Vitrinen, Bilderrahmen, Scheiben für Öfen und Fassaden.

Meine beruflichen Perspektiven und weiteren Ziele

Erstmal will ich meine Ausbildung abschließen.

Meine Botschaft für andere Menschen

Ich möchte andere junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk motivieren, Informationen weitergeben und Menschen kennenlernen.

Suche nach dem, was zu dir passt.
Informiere dich! Suche nach Unterstützung. Sprich mit Freunden darüber.

Probiere es aus! Es gibt viele interessante Berufe.
Unterstützung gibt es z.B. bei ARRIVO Berlin, Mentoren oder ehrenamtlichen Unterstützern.

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Irena Büttner

Leiterin des Teilprojekts ARRIVO BERLIN Ausbildungscoaching

Das Projekt in Trägerschaft der Handwerkskammer Berlin berät Unternehmen und bietet deren Auszubildenden mit Fluchthintergrund ein individuelles Coaching mit dem Ziel, die Berufsausbildung erfolgreich zu beenden.

buettner@hwk-berlin.de

030 25903 - 388

Dr. Johnny Van Hove

Projektleiter der Technischen Koordinierung (TK) ARRIVO BERLIN I BUS gGmbH

Zu den Aufgaben der TK gehören die Vernetzung der zehn Teilprojekte, die Fortbildung des Projektpersonals, die Öffentlichkeitsarbeit für die Initiative und die Zuarbeit zum Fachcontrolling.

johnny.vanhove@bus-projekte.de

0162 1072233

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Ich bin Botschafter_in in des Handwerks

Essam Al-Hadidi

„Lasst euch beraten und probiert euch aus!“

Beruf und aktuelle Position: Bäcker (Geselle)

Organisation: ARRIVO BERLIN

Betrieb: Naturbäckerei Czerr

Gesprochene Sprachen: Arabisch, Deutsch

Mein beruflicher Weg

In meiner Heimat habe ich als Tischler, Mechaniker und Verkäufer gearbeitet.
Im Sommer 2017 habe ich ein Praktikum in einer Bäckerei gemacht. Direkt im Anschluss habe ich meine Ausbildung zum Bäcker begonnen.

2016 habe ich einen Integrations- und Orientierungskurs besucht. 2017 habe ich mich von ARRIVO BERLIN und einer Willkommenslotsin beraten lassen. Im Sommer 2017 habe ich ein zweimonatiges Praktikum in einer Bäckerei gemacht und anschließend mit der Ausbildung zum Bäcker begonnen. Meine Abschlussprüfung habe ich beim erstem Mal geschafft.

Von einem netten Ehepaar, einem Integrations- und Orientierungskurs, von ARRIVO BERLIN und von einer Willkommenslotsin der Handwerkskammer Berlin.

Meine aktuelle Position

Die Arbeit ist vielfältig und macht mir Spaß. Es gibt verschiedene Brotwickeltechniken, viele Brötchensorten, Kuchen, Torten.

Das Arbeitsklima und meine Kollegen. Nach meiner Ausbildung wurde ich von meinem Arbeitgeber übernommen. Jetzt trage ich viel Verantwortung.

Meine beruflichen Perspektiven und weiteren Ziele

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Ihre Kontaktpersonen

Irena Büttner

Leiterin des Teilprojekts ARRIVO BERLIN Ausbildungscoaching

Das Projekt in Trägerschaft der Handwerkskammer Berlin berät Unternehmen und bietet deren Auszubildenden mit Fluchthintergrund ein individuelles Coaching mit dem Ziel, die Berufsausbildung erfolgreich zu beenden.

buettner@hwk-berlin.de

030 25903 - 388

Dr. Johnny Van Hove

Projektleiter der Technischen Koordinierung (TK) ARRIVO BERLIN I BUS gGmbH

Zu den Aufgaben der TK gehören die Vernetzung der zehn Teilprojekte, die Fortbildung des Projektpersonals, die Öffentlichkeitsarbeit für die Initiative und die Zuarbeit zum Fachcontrolling.

johnny.vanhove@bus-projekte.de

0162 1072233

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Diaa Alameen
© Kathrin Jegen

Diaa Alameen

„Seid neugierig – denn Neugier besiegt die Angst besser als Mut!“

Beruf und aktuelle Position: Elektroniker, Elektroprüfer

Handwerkskammer: Hannover

Betrieb: RSI Protect

Gesprochene Sprachen: Deutsch, Englisch, Arabisch

Meine aktuelle Position

Die familiäre Atmosphäre, der Zusammenhalt, die Abwechslung und die Möglichkeit sich zu entwickeln.

Mein beruflicher Weg

Durch das Parktikum, das ich im IHAFA Projekt absoliert habe. Im Anschluss habe ich bei derselben Firma meine Ausbildung abgeschlossen.

Ich habe an IHAFA teilgenommen und da habe ich mehrere Handwerksberufe ausprobiert. Danach habe ich ein Praktikum bei meiner Ausbildungsfirma absolviert. Im Anschluss habe ich einen Ausbildungsplatz von meinem damaligen Arbeitgeber angeboten bekommen. Nach der Ausbildung habe ich mich bei meinem aktuellen Arbeitgeber beworben.

Am Anfang habe ich bei der Agentur für Arbeit Informationen und Angebote bekommen, danach waren die Mitarbeitenden der Handwerkskammer Hannover immer für mich da und haben mich auf meinem Weg begleitet, bis zum Abschluss der Ausbildung.

Meine beruflichen Perspektiven und weiteren Ziele

Den Meister-Vorbereitungskurs zu besuchen und den Meister-Titel zu erwerben. Leider wurde dies wegen Corona abgesagt. Ich möchte einen eigenen Betrieb gründen und als selbstständiger Handwerker arbeiten.

Meine Botschaft für andere Menschen

Weil ich den Anderen gerne auf ihrem Weg helfen, motivieren möchte und ihnen davon erzählen möchte, wie ich es geschafft habe.

Versucht es mal, traut es euch zu! Redet darüber und ihr werdet den richtigen Weg finden.

Lernt die Sprache, traut euch Fragen zu stellen. Fragt gerne die Anderen, lasst euch von Fachleuten beraten und denkt nicht nur an das schnelle Geld, sondern an eure Zukunft.

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Julia Yilmaz

Regionale Koordinierung der Initiative

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Alaa Alshian

Beruf und aktuelle Position: Zahntechniker (Geselle)

Organisation: ARRIVO BERLIN

Betrieb: Vitalis Dental Labor GmbH

Gesprochene Sprachen: Arabisch, Deutsch

Mein beruflicher Weg

Als ich nach Deutschland kam, wollte ich schon handwerklich arbeiten. Dann habe ich bei meinem Nachbar nachgefragt, ob ich bei ihm ein Praktikum als Elektriker machen kann. Dann habe ich in einem Seniorenheim ein anderes Praktikum für zwei Monate und ein weiteres Praktikum in einem Krankenhaus gemacht. Zum Schluss habe ich über meinen ehemaligen Mitbewohner/Freund, der als Zahntechniker in einem Labor gearbeitet hat, sowohl Informationen über den Beruf als auch eine Praktikumsstelle bekommen.

Als Angebot meines Nachbars habe ich ein zweiwöchiges Praktikum als Elektriker gemacht. Das war mein erster Job. Dann habe ich meine Sprachkenntnisse verbessert und das Sprachniveau B2 erreicht. Danach habe ich ein Praktikum gemacht, bei dem ich mich um Demenzpatient*innen gekümmert habe und dann noch ein Praktikum als Krankenpfleger in einem Krankenhaus absolviert. Über den Beruf des Zahntechnikers habe ich von meinem damaligen Mitbewohner Infos bekommen, der als Zahntechniker tätig war. Bis zum Start meiner Ausbildung als Zahntechniker habe ich bei seiner Firma im Labor ein Praktikum machen dürfen. Weil mein Ausbildungsplatz sich verspätet hat, habe ich ein „EQ“ (Einstieg in die Qualifikation) als Vorbereitung auf die Ausbildung gemacht.

Von meinem Nachbarn und von meinem ehemaligen Mitbewohner habe ich Unterstützung erhalten.

Meine aktuelle Position

Es gefällt mir zu wissen, dass mein Beruf eine wichtige Rolle bei der Gesundheit der Menschen spielt. Außerdem finde ich meine Aufgaben sehr spannend.

Es ist schön, von meinem Betrieb nach dem Praktikum eine Ausbildungsstelle angeboten zu bekommen. Die gute technologische Ausstattung des Betriebs ermöglicht es mir, viele verschiedene Techniken als Azubi-Zahntechniker anwenden zu können.

Meine beruflichen Perspektiven und weiteren Ziele

Ich bin seit 4 Jahren in Ausbildung und werde sie am 28.02.2022 erfolgreich abschließen.

Meine Botschaft für andere Menschen

Ich möchte den Ratsuchenden weitergeben, dass es möglich ist, dass man in Deutschland einen Beruf erwerben kann, der einem gut passt und einem hilft ein gutes Leben für sich aufzubauen.

Macht viele Praktika und findet für euch heraus, welcher handwerkliche Beruf euch Spaß macht!

Die Sprache zu lernen hat eine hohe Priorität. Der Informationsaustausch mit Bekannten, die schon eine Ausbildung gemacht haben oder machen, war für mich sehr hilfreich.

Traut euch, dann könnt iht in Deutschland einen guten Beruf erwerben, der euch Spaß macht!

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Ihre Kontaktpersonen

Irena Büttner

Leiterin des Teilprojekts ARRIVO BERLIN Ausbildungscoaching

Das Projekt in Trägerschaft der Handwerkskammer Berlin berät Unternehmen und bietet deren Auszubildenden mit Fluchthintergrund ein individuelles Coaching mit dem Ziel, die Berufsausbildung erfolgreich zu beenden.

buettner@hwk-berlin.de

030 25903 - 388

Dr. Johnny Van Hove

Projektleiter der Technischen Koordinierung (TK) ARRIVO BERLIN I BUS gGmbH

Zu den Aufgaben der TK gehören die Vernetzung der zehn Teilprojekte, die Fortbildung des Projektpersonals, die Öffentlichkeitsarbeit für die Initiative und die Zuarbeit zum Fachcontrolling.

johnny.vanhove@bus-projekte.de

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Hassoumi Moctar Agali

„Mache eine Ausbildung, die dir Spaß macht.“

Beruf und aktuelle Position: Bäcker (Auszubildender)

Organisation: ARRIVO BERLIN

Betrieb: Konditorei Bäckerei Czerr

Gesprochene Sprachen: Arabisch, Französisch, Deutsch

Mein beruflicher Weg

In meiner Heimat hatte ich schon Erfahrung als Bäcker gemacht.
ARRIVO BERLIN hat mir dann geholfen ein Praktikum zu machen, indem sie mich beim Bewerbungsprozess unterstützt haben.

Durch eine Betreuerin bei meiner Gastfamilie habe ich Unterstützung bekommen, sodass ich den Weg zu ARRIVO BERLIN gefunden habe. ARRIVO BERLIN hat mir dann beim Bewerbungsprozess für eine Ausbildung zum Bäcker geholfen.
Jetzt mache ich meine Ausbildung zum Bäcker. Für den theoretischen Teil gehe ich zur Schule und für die Praxis arbeite ich im Betrieb.

Von meiner Gastfamilie , meiner Betreuerin und ARRIVO BERLIN.

Meine aktuelle Position

Es macht mir Spaß, mit dem Teig zu arbeiten. Man hat täglich ein konkretes Ergebnis vor den Augen. In der Innung machen wir auch interessante Experimente.

Es gefällt mir im Team zu arbeiten und das ich mich als Bäcker weiterentwickeln kann.

Meine beruflichen Perspektiven und weiteren Ziele

Zunächst möchte ich meine Ausbildung erfolgreich abschließen. Und ich möchte mich als Bäcker weiterentwickeln.

Meine Botschaft für andere Menschen

Es macht mir Spaß und ich möchte mich weiterentwickeln. Ich will meine Motivation weitergeben und andere Menschen kennenlernen.

Mache verschiedene Praktika und probiere dich aus.

Das System in Deustchland und die Sprache kann man über ein Praktikum kennenlernen. Ein Praktikum ist eine gute Unterstützung.

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Irena Büttner

Leiterin des Teilprojekts ARRIVO BERLIN Ausbildungscoaching

Das Projekt in Trägerschaft der Handwerkskammer Berlin berät Unternehmen und bietet deren Auszubildenden mit Fluchthintergrund ein individuelles Coaching mit dem Ziel, die Berufsausbildung erfolgreich zu beenden.

buettner@hwk-berlin.de

030 25903 - 388

Dr. Johnny Van Hove

Projektleiter der Technischen Koordinierung (TK) ARRIVO BERLIN I BUS gGmbH

Zu den Aufgaben der TK gehören die Vernetzung der zehn Teilprojekte, die Fortbildung des Projektpersonals, die Öffentlichkeitsarbeit für die Initiative und die Zuarbeit zum Fachcontrolling.

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Mohammed Juma
© Mohammed Juma

Mohammed Juma

„Wer was will, kann es erreichen. Egal wie schwer der Weg ist.“

Beruf und aktuelle Position: Friseurmeister

Handwerkskammer: Oldenburg

Betrieb: zurzeit keinen

Gesprochene Sprachen: Kurdisch, Arabisch, Deutsch

Mein beruflicher Weg

Durch das IHAFA-Projekt von der Handwerkskammer Oldenburg.

Als Erstes habe ich die Hilfe von der HWK angenommen, Deutsch-Kurse besucht, fleißig gelernt, meine Ziele immer vor Augen behalten.

Ich habe Unterstützung durch Menschen aus dem Sprachkurs bekommen, in dem ich Deutsch gelernt habe und von der Nachhilfe, die von der Handwerkskammer organisiert wurde und vom Jobcenter bezahlt wurde.

Und der BAB-Beitrag (Berufsausbildungsbeihilfe) hat mir geholfen, den ich monatlich von der Agentur für Arbeit bekommen habe.

Meine aktuelle Position

Dass man das Ganze mit den Händen machen kann, und viel verändern kann. Im täglichen Kontakt mit den Menschen zu sein.

Nachdem ich die Meisterprüfung bestanden habe, war der Lockdown und ich konnte leider nicht anfangen, wieder zu arbeiten.

Meine beruflichen Perspektiven und weiteren Ziele

Mich selbstständig zu machen.

Meine Botschaft für andere Menschen

Erst ein Praktikum zu machen, um den Beruf gut kennenzulernen und genau zu wissen was einen erwartet, um herauszufinden, ob man das durchziehen wird.

Deutsch zu lernen, weil das der Schlüssel zu allen anderen Türen ist. Die Hilfe von Anderen anzunehmen bzw. sich helfen zu lassen.

Wer was will, kann es erreichen. Egal wie schwer der Weg ist.

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Ihre Kontaktpersonen

Hussein Kerri

Regionale Koordinierung der Initiative

Berater für Integrationsprojekt "handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber (IHAFA)"

kerri@hwk-oldenburg.de

Tel.: +49 441 232-240

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© Torsten Heidemann / Handwerkskammer Oldenburg

Kasem Shahin

Beruf und aktuelle Position: Fahrzeuglackierer (Auszubildender)

Handwerkskammer: Oldenburg

Betrieb: Förster und Beling GmbH

Gesprochene Sprachen: Kurdisch, Arabisch, Deutsch

Mein beruflicher Weg

Ich habe ein paar Mal Praktikum gemacht. So habe ich Praktikum als Mechatroniker und zweimal als Fahrzeuglackierer gemacht und einmal als Frisör. Und da habe ich mich dafür entschieden, dass ich Fahrzeuglackierung machen will.

Ich bin seit März 2016 in Deutschland.

Ich habe zuallererst einen Deutschkurs gemacht und danach habe ich mein Hauptschulabschluss auch fertig gemacht. Und nach der Hauptschule habe ich mir eine Ausbildung gesucht.

Ich habe meine erste Lehrausbildung in Baden-Württemberg gemacht. Dort habe ich Hilfe von der Arbeitsagentur für Arbeit bekommen. Und im zweiten Lehrjahr habe ich Hilfe von der Handwerkskammer bekommen.

Meine aktuelle Position

Mir gefällt mein Beruf, weil ich Autos liebe und man sie alle in verschiedenen Farben vielfältig lackieren kann.

Nette Arbeitskollegen und gute Chefs, die alle hilfsbereit sind.

Meine beruflichen Perspektiven und weiteren Ziele

Mein Ziel ist, dass ich meine Ausbildung erfolgreich absolviere und ich mit einer Weiterbildung beginnen kann.

Meine Botschaft für andere Menschen

Weil ich es gut finde, was die Initiative anbietet. Die helfen gerne, das finde ich gut.

Ich rate anderen Menschen, die eine Ausbildung machen wollen, dass sie zu einer Handwerkskammer gehen sollen, dort erhalten sie Hilfe und Unterstützung.

Zuallererst besucht einen Deutschkurs. Das ist das Wichtigste und nach der Sprache die Ausbildung.

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Hussein Kerri

Regionale Koordinierung der Initiative

Berater für Integrationsprojekt "handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber (IHAFA)"

kerri@hwk-oldenburg.de

Tel.: +49 441 232-240

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